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Informationen über Teneriffa - La OrotavaLa OrotavaMal wieder haben wir einen unvergesslichen Urlaub auf der Sonnen-Insel-Teneriffa im Süden von Teneriffa verbracht. Das milde und abwechslungsreiche Klima, so wie die interessanten Orte und die unterschiedlichen Landschaften faszinieren uns immer wieder. Alle Orte, die wir ausgesucht haben, konnten durch die sehr gute Beschilderung leicht gefunden werden. Beeindruckend ist für uns auch auf diesem Minikontinenten, dass wird von unseren Ferienhaus, innerhalb von wenigen Minuten überall sein können. Dadurch haben wir auch dieses Jahr wieder viele Ausflüge und Touren, auch teilweise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, den Guaguas, unternommen.
Ein Ziel war dieses Jahr von dem Ort Tegueste nach Santa Ursula. Dadurch haben wir die Orte Tegueste, Tacoronte, El Sauzal, La Matanza und La Victoria intensiv kennengelernt. Auf dieser Route haben wir ein ganz anderes Teneriffa entdeckt. Der Norden der Insel Teneriffa bildet mit seiner Natur und seinen Anwohnern eine außergewöhnliche Einheit. Die Bewohner, in dem nördlichen Teil von Teneriffa, kümmern sich hauptsächlich um Landwirtschaft. Große, angelegte, teilweise Terrassenartige Felder sind mit Wein, Blumen und vielen Früchten bewachsen. Tegueste haben wir zunächst über die Autobahn Richtung Puerto de la Cruz erreicht. Erwähnenswert ist ebenfalls die Vielzahl an Restaurants zu absolut fairen Preisen. Die meisten Restaurants bieten typisch kanarische Fleisch- und Fischgerichte an. Von Tegueste sind wir weiter Richtung Meer gefahren und trafen auf die Orte Bajamar und Punta del Hidalgo. Dort herrscht ein sehr ruhiger Tourismus. Nach einem kurzen Bad in dem Meerwasserschwimmbad in Bajamar ging unsere Fahrt in Richtung Tacoronte, welches als Weinanbaugeiet bekannt ist, weiter. Dort befinden sich auch das Weinmuseum und das Honigmuseum welches wir besuchten. Das Museum für Weinstöcke kann auch schnell über die Nordautobahn, Abfahrt El Sauzal, erreicht werden. Die täglichen Öffnungszeiten sind zwischen 11.30 Uhr und 19.30 Uhr. Das Honigmuseum liegt in einem alten restaurierten Haus, das aus dem 17. Jahrhundert stammt. Das Haus beherbergt nicht nur ein Museum und einen Probiersaal, sondern auch ein erstklassiges Restaurant.
Weiter führte uns an diesem Tag unsere Tour in das La Orotava-Tal. In La Orotava gibt es sehr viele historische Gebäude und wurde deshalb auch zur Denkmalstadt erklärt. Jahrhundertelang begeisterte dieses Tal auf Grund seiner außergewöhnlichen Schönheit viele Naturwissenschaftler. Ebenfalls entstand auch hier der Tourismus der Insel Teneriffa. Vor einigen Jahrzehnten, wo es noch keine Autobahn und gut angelegte Straßen gab, bewegten sich die Einwohner Teneriffa per Pferd oder Esel fort. Dieses war für die früheren Inselbewohner ein beschwerliches Unterfangen. Dank der Nordautobahn ist man jedoch schnell von der Inselhauptstadt Sant Cruz de Tenerife in La Orotava.
Ein Besuch durch die Altstadt von La Orotava ist auf jeden Fall empfehlenswert. Alte Gebäude mit ihrer Architektur verzaubern jeden Besucher. La Orotava wurde auf Grund seiner Gebäude und seines architektonischen Wertes auch zum Kulturerbe Europas erklärt. Sehr viele Gebäude sind den Besuchern von Teneriffa zugänglich gemacht worden. Viele Kirchen und Museen können besichtigt werden. Sehr gut gefallen hat uns die Kirche San Agustín und La Concepción. Ein wenig mehr Zeit sollte sich der Ferienhaus-Gast für das Kloster San Antonio Abad nehmen. In diesem Kloster befindet sich die „Casa de la Cultura“. In den früheren Kloster „Santo Domingo“, wo man mehr als 7000 Handarbeiten aus Spanien und Südamerika betrachten kann.
La Orotava ist die größte Erhebung des Orotava Tals. Im Orotavatal liegt ebenfalls an der Küste der Tourismusort Puerto de la Cruz. Wegen dem außergewöhnlichen Klima wurde dort auch im 18 Jahrhundert der Botanische Garten, der eine Vielzahl von Pflanzen aus Südamerika und Asien beheimatet, angelegt. Hier haben wir unseren heutigen ausklingen lassen. Vom „Lago Martianez“, das der Bildhauer und Architekt Cesar Manrique angelegt hat, sind wir weiter der Promenade entlang bis zur „Plaza del Charco“ gegangen. Der Urlauber, der diesen Rummel jedoch nicht liebt, sollte sich die Wallfahrtskapelle in San Telmo so wie die Casa Miranda ansehen.
Unser Urlaubstipp:
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