Informationen über Teneriffa - Schon gewußtSchon gewußtSchon gewusst? Infos über Teneriffa
Teneriffa, die grösste Insel der Kanaren
Teneriffa zählt zu einem der größten und meist besuchten Urlaubsziele ganz Europas. Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren und ihre Urlauber kennen sie auch als die Insel des ewigen Frühlings.
Teneriffa, die Insel des ewigen Frühlings
Das Wetter auf Teneriffa ist das ganze Jahr über hervorragend. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 20 Grad, mit milden Temperaturen im Winter und heißen, aber zugleich angenehmen Tagen im Sommer.
Teneriffa, die Insel der unterschiedlichsten Klimazonen
Teneriffa ist die Insel mit den unterschiedlichsten Klimazonen des ganzen Archipels. Jedoch gibt es Unterschiede zwischen dem Norden und Süden der Insel. Der Norden ist kühler und feuchter, während der Süden sehr arid und eine trockene Vegetation hat. An der Südküste liegt die Durchschnittstemperatur zwischen 19 und 22 Grad das ganze Jahr über, während die Temperatur im Norden um einige Grade niedriger ist.
Ab 400m Meereshöhe wird es im Süden Teneriffas ein bisschen kälter und das Gleiche passiert im Norden ab 200m Meereshöhe. Auch hier kann man einen Kontrast zwischen Süden und Norden erkennen. Sobald man sich den ersten Bergen nähert sinkt die Temperatur, sowie im Norden auch im Süden. Ab 2500m Meereshöhe tritt man in ein kaltes Gebiet der Insel, wo man manchmal auch Schnee sehen kann.
Teneriffa, die Insel der vielseitigen Natur
Teneriffa gilt als eine der Inseln mit vielseitigster Vegetation. An den Küsten kann man verschiedene Pflanzenarten betrachten. So wie der spanische Name aussagt “matorral costero” handelt es sich um eine Pflanze, die zum grössten Teil an der Küste wächst. Diese Pflanze ist sehr resistent gegen den grossen Salzanteil, welches vom Meerwasser stammt. Der “matorral costero” wächst nicht in die Höhe aber jedoch in die Breite, da der teilweise starke Wind an den Küsten Teneriffas Einfluss am Wachstum der Pflanze hat. Die “Violeta del Teide” ist eine endemische Pflanzenart von Teneriffa. Man kann sie ab 3100m Meereshöhe begutachten. Es dreht sich um eine sehr kleine Spezie, die unter Naturschutz steht. Sie darf weder gepflügt noch mitgenommen werden. Es drohen nämlich hohe Geldstrafen.
Teneriffa, die Insel mit den unterschiedlichsten Küsten
Der Kanarische Archipel besteht aus sieben Inseln: Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro. Lanzarote und Fuerteventura sind die zwei ältesten Inseln der Kanaren und sie befinden sich im östlichen Teil des Archipels. Viele Historiker, die der Entstehung der Kanaren auf den Grund gegangen sind, kamen zu dem Entschluss, daß die östlichen Inseln flache Küsten haben mit langen und breiten weißen Sandstränden, während die westlichen Inseln wie La Palma, La Gomera und El Hierro steile Klippen und dunkle Vulkanstrände haben. Deshalb ist der Meeresstrom in Lanzarote und Fuerteventura ruhiger und nicht so aggressiv wie an den Küsten von La Palma, La Gomera und El Hierro. Teneriffa bietet im Vergleich zu den anderen Inseln beides - Zum einen sind die Strände im Süden ruhiger und zum andern im Norden lebhafter.

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